Die eigene Webseite zum Datensammler machen

Ich greife noch einmal den Faden der letzten Blogartikel auf:
Nachdem Du zunächst berechnet hast, wie hoch Dein monatlicher Bedarf an passivem Einkommen ausfällt, hast Du Dir Gedanken darüber gemacht welches Produkt Du in den Markt bringen willst.

Du hast eine Domain gekauft und bereitest gerade Deine Webseite vor, um Daten von potentiellen Käufern zu sammeln und Deine passive Geldmaschine aufzubauen.

Mit welchem Social-Media-Netzwerk erreiche ich meine Zielgruppe?

Die Zeit von Unternehmern ist oft knapp bemessen. Die Auswahl an Social Media Netzwerken ist fast endlos, jeden Tag scheint es 2-3 neue Webseiten zu geben, die als Marketingkanal in Zukunft interessant werden könnten.

In meinem Ebook „Die Internet-Bibel“ bin ich bereits darauf eingegangen, welches Social Media Netzwerk für welchen Unternehmertyp besonders interessant ist. Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung:

Welches Social Media Netzwerk wird wirklich genutzt?

Laut einer aktuellen Studie werden die verschiedenen sozialen Netzwerke nicht mit der gleichen Intensität genutzt.

Facebook hat sich bei Unternehmern jedoch längst durchgesetzt. Fast alle Unternehmer, die soziale Medien im Internet nutzen, verwenden Facebook. Weniger als die Hälfte arbeiten beruflich mit Youtube, nur ein Viertel verwendet Twitter. Mit unter 10% ist Google+ fast überhaupt nicht in den Köpfen der Unternehmer angekommen.

Warum das Internet der Marketingkanal der Zukunft bleibt

Marketing – der Begriff bedeutet letztendlich nichts anderes, als „eine Marke voran zu bringen“. Bekannt zu machen. Der Zielgruppe vorzustellen. Und darüber im Endeffekt (mehr) Umsatz zu generieren.

Jährlich werden die wertvollsten Marken der Welt ermittelt. Oftmals fehlen deutsche Unternehmen in den Top 20 und über viele Jahre wurden die Top 10 von den Amerikanern dominiert.

Was zum Teufel ist “Responsive”

Laut einer aktuellen Studie haben 60% der deutschen Mittelständler und Großunternehmer den digitalen Wandel verschlafen. Zwar verfügen sie mittlerweile fast alle über eigene Webseiten, jedoch sind diese oft noch nicht „responsive“ gestaltet. So entgeht vielen Unternehmern die stetig wachsende Zielgruppe der mobilen Nutzer – sei es am Smartphone, am Tablet oder auf der Smartwatch.