Passive Einkommens-Ströme

Teil III: Wie generiere ich passive Einkommensströme über das Internet
Es gab drei wichtige Phasen in der Menschheitsgeschichte.

Zunächst gab es den Buchdruck, der Wissen mit wenig Aufwand für viele Menschen verfügbar machte. Es brauchte keine Mönche mehr im Kerzenlicht von dunklen Klöstern, um ein Buch zu vervielfältigen. Das Wissen vermehrte sich ab diesem Zeitpunkt in noch nie da gewesener Geschwindigkeit.

Wie finde ich meine Kunden

Der dritte Türsteher ist Facebook. Auch hier kannst Du wunderbar preiswert Werbung schalten und so neue Besucher und Kunden akquirieren, die du sonst nicht hättest.

Die Werbeschaltung lässt dich hier nach Interessen filtern. Du kannst direkt auf Deine Webseite verweisen und so die Facebook-Nutzer in Deine Datenbank hinüberziehen.

Leichte Bedienung

Regel Nummer Sieben: Die Webseite muss leicht zu bedienen sein. Achten Sie auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe.

Wenn Du eine junge Zielgruppe hast, kann die Seite ruhig etwas moderner gestaltet sein. Je älter die Zielgruppe wird, desto ruhiger und gediegener muss die Webseite werden.

Keinen Bauchladen

Kommen wir zur Regel 6: Keinen Bauchladen! Die Webseite muss eindeutig auf ein Hauptprodukt ausgelegt sein.

Auf der Webseite darf immer nur ein Problemlöser präsentiert werden. Man muss sich als Experte positionieren.

Im warmen Markt kann man dann natürlich auch die anderen Produkte anbieten.
Das Zauberwort aus dem Internetmarketing lautet hier „Landing Page“. Wenn Du zwei oder drei Hauptprodukte hast, lege jeweils eigene Webseiten dafür an.
Dieses amerikanische Modell wird immer häufiger in Deutschland eingesetzt und ist sehr erfolgreich. Auf den Punkt gebracht, kein Schnörkel, keine Alternativen.
Aus dieser Einzelpositionierung sind auch Webseiten wie Blacksocks und Zalando entstanden.

Telefonnummer auf die Startseite

Regel Nummer 5: Neben dem Impressum und dem Kontaktformular muss vor allem die Telefonnummer gut sichtbar platziert werden
Aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings, dass eine Rückruffunktion kaum oder gar nicht angenommen wird. Und das ist auch logisch nachvollziehbar: Entweder die Leute erreichen ihren Problemlöser direkt am Telefon, oder sie verschwinden in vielen Fällen wieder, ohne den Kontakt aufzunehmen.

Sie wissen bei einem Rückruf einfach nicht, ob dieser in den nächsten 2 Minuten oder erst in 8 Stunden erfolgt. Wo werden sie dann sein? Wissen sie dann überhaupt noch, wo sie die Rückrufbitte hinterlassen haben?

Nein, sie klicken sich lieber weiter zum nächsten Anbieter und schauen sich dessen Angebot an. Besonders einprägsame Beispiele sind Fälle, in denen die Lösung wirklich dringend benötigt wird: Zahnärzte, Wasserschaden und Schlüsseldienst.

Schneller Seitenaufbau sehr wichtig

Regel Nummer 4: „Achte auf einen schnellen Seitenaufbau, um potentielle Kunden nicht mit Ladezeiten zu verlieren.“
Ein schneller Seitenaufbau kann im Internet kostenfrei überprüft werden. So gibt es zum Beispiel ein Ladezeitentool unter http://www.seo-ranking-tools.de/ladezeit-check.html, das genau identifiziert, wie groß eine Webseite ist und wie lange sie entsprechend mit DSL Geschwindigkeit geladen werden muss.
Man kann sogar beim Test messen, wie lange die Kunden mit einem ISDN- oder Modemanschluss warten müssen!